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Vom Excel-Chaos zur automatisierten Buchhaltung – ein n8n-Praxisbeispiel

1 Min Lesezeit

Dieser Artikel wurde mit Unterstützung von KI erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft.


Ein KMU aus dem Detailhandel wandte sich an uns, weil die monatliche Buchhaltung jeweils mehrere Tage in Anspruch nahm. Belege wurden per E-Mail gesammelt, manuell in Excel übertragen und anschliessend einzeln in die Buchhaltungssoftware eingetippt. Fehler und doppelte Einträge waren an der Tagesordnung.

Der Ausgangspunkt: Excel-Chaos

Rechnungen kamen aus mehreren Quellen: E-Mail-Anhänge, ein Online-Shop-Export und Belege aus einer Spesen-App. Jede Quelle folgte einem eigenen Format, sodass am Ende des Monats jemand aus dem Team mehrere Tage damit verbrachte, alles manuell zusammenzuführen.

Der n8n-Workflow im Überblick

Gemeinsam mit dem Kunden haben wir einen Workflow aufgebaut, der die folgenden Schritte automatisch übernimmt:

  • Eingehende Rechnungs-E-Mails werden automatisch erkannt und die Anhänge extrahiert.
  • Belege aus dem Online-Shop-Export werden täglich automatisch abgerufen.
  • Alle Belege werden in ein einheitliches Format gebracht und dedupliziert.
  • Die aufbereiteten Daten werden direkt in die Buchhaltungssoftware übertragen.
  • Bei Unstimmigkeiten erhält das Team automatisch eine Benachrichtigung in Slack.

Ergebnis nach 30 Tagen

Bereits einen Monat nach dem Go-Live war der manuelle Aufwand für die Belegerfassung um rund 80 Prozent reduziert. Statt mehrerer Tage am Monatsende fällt die Kontrolle nun in wenigen Stunden pro Woche an.

Fazit

Dieses Beispiel zeigt, dass sich selbst ein über Jahre gewachsener, unübersichtlicher Prozess mit n8n strukturiert automatisieren lässt – ohne die bestehende Buchhaltungssoftware zu ersetzen.

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